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SHOOTING WITH ANIKA | about last summer

Freitag, 22. September 2017

17 thoughts | leave a comment

Hallo ihr Lieben, ich entschuldige mich erstmal dafür, dass bei vielen vermutlich alle Post's die ich je veröffentlicht habe, auf dem Blogger- Dashboard gelandet sind. Grund dafür ist meine neue Blog-URL. Der Spruch, der jahrelang als Blog-URL für BREATHLESS gedient hatte musste endlich weg! Also verabschiedet euch von 'dreamsaremadeforliving.blogspot.com' und sagt Hallo zu 'nathalies-photodiary.blogspot.com'. Ich habe den Wechsel wirklich gebraucht und kann mich und meinen Blog  jetzt besser mit dem neuen Link identifizieren. Ich wollte etwas simples und eindeutiges, das könnt ihr hoffentlich verstehen. Ihr könnt mir weiterhin wie gewohnt über GFC, Bloglovin oder Google+ folgen, dabei müsste sich nichts geändert haben. Hier und da wird es noch weitere kleine Veränderungen im Blog geben.
  
Nun zu meinem Shooting mit Anika. Wie sehr hab' ich das Fotografieren von Menschen vermisst. Anika stand früher oft vor meiner Kamera und gemeinsam haben wir immer Ideen für Shootings gesammelt, Outfits gewählt und nach passenden Locations gesucht. Dem einen oder Anderen müsste das Gesicht also bekannt vorkommen, dabei hat sich seit unserem letzten Shooting so viel verändert. Wir Beide haben die Schule beendet, ein Stück von der Welt gesehen und sind nun wieder zu Hause angekommen. Diese hübschen Sonnenblumen am Rand eines Maisfelds sind uns zufällig begegnet und mit diesen sonnigen Aufnahmen möchte ich mich vom Sommer verabschieden und den Herbst begrüßen. Eigentlich mag ich diese Jahreszeit ja sehr gern; die warmen Farben, die Herbstmode und besonders die vielen Gerichte mit Kürbis, wenn da nur der viele Regen nicht wäre, aber für diese Wochenende steht ja erstmal super Wetter an! 

Wenn du gern mal vor meiner Kamera stehen möchtest, melde dich! ich bin auf der Suche nach neuen Gesichtern im Raum Wiesbaden/Frankfurt. xx

Model: Anika / Nikon d5100 Nikkor 50mm 1,8 / edit: Photoshop Cs5

loveletters from Wellington (ENG)

Dienstag, 19. September 2017

11 thoughts | leave a comment

Homesickness is something I felt in New Zealand when I had been thinking about my friends and family. The same feeling has been following me, since the day I came back to Germany. Some people might feel the need to travel now and then, after they've spend a while abbroad. What I am feeling is different. I miss a place I used to call home. It isn't about moving from one to another beautiful place, It's about arriving somewhere. Wellington, 'the coolest little capital', this is how the locals call it. That city will  always be part of me, with its beautiful people, amazing vibes and memories we share. For me it's the prove that having more than one home, is possible.

    Dear Wellington, I remember sitting on Mount Victoria staring down on you, waiting for the sun to set and your streets to lighten up and shine. But more than that , I remember the life I had and the people who made it so special; the family that treated me like I would have been with them their whole life; the friends I made and the adventures we went through; the ups and downs of beeing in a foreign country. This place changed who I am and how I see the world. Some people will never understand or accept this, but it's true that you can't come back home and just continue living the life you used to live. This winter there will be a santa, dressed in flip flops and shorts hanging on the tree, just to remember that christmas isn't just about snow and winter. When I've been to New Zealand I tried to show them a bit of my own culture and now their culture became part of mine. Nevertheless you can't live in the past. At a certain point  it's time for your mind to come back to the place where your body is and this is good. My experiences will still guide me in life and now I am ready for something New! If people asked me whether I regret leaving 'home' for such a long time, I would tell them that this was the best descision I've ever made and you will say the same as soon as you experience it on your own.

New Zealand I am sure, the day will come and we'll see each other again, but for now this is a Goodbye. There are other adventures waiting for me.

Mount Victoria - Wellington / Nikon d5100 + Tamron 17-50mm / Bulb Belichtung

Das war nun der Abschluss meiner Reihe aus Neuseeland, danke fürs Lesen. Demnächst gibt es Updates aus der Gegenwart. xx 

{ Roadtrip in den Norden } von Rotorua über Auckland zu Cape Reinga und zurück

Mittwoch, 13. September 2017

9 thoughts | leave a comment

Nach meiner Zeit als Au Pair, habe ich mich auf den Weg gemacht, die restlichen Orte der Nordinsel zu bereisen, die ich noch nicht gesehen habe. Diesmal fast ganz allein, nur ich und mein Rucksack, eine Erfahrung die man mal gemacht haben muss! Ich habe in den insgesamt 2 Monaten in denen ich  auf der Nordinsel und in Australien unterwegs war, unglaublich viele wunderbare Menschen getroffen und einiges erlebt. Anstrengend ist es allerdings, ohne Auto, sein ganzes Leben auf dem Rücken, von Ort zu Ort zu tragen. Nach einer Weile, begann auch schon das Ausmisten, denn was man beim Packen des Rucksackes als 'unbedingt notwendig' empfindet und was man letzten Endes wirklich braucht sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Auch immer wieder auf neue Bewusst geworden ist mir, wie schwer meine Kamera doch eigentlich ist und wie unpraktisch das  ist. Aber ich kann euch sagen, Backpacking macht unglaublich viel Spaß! Gerne schreibe ich euch bei Interesse einen Beitrag mit Tipps und Tricks zu dem Thema. 

Eines meiner persönlichen Highlights war das Tamaki Maori Village in Rotorua. Natürlich leben die Maori heutzutage wie normale Menschen in den Häusern nebenan, allerdings war es unglaublich spannend mal einen Einblick in die Kultur und das Leben zu früheren Zeiten zu bekommen, das immer noch einen großen Einfluss auf die Gegenwart besitzt. Rotorua allgemein ist ein super spannender Ort, mit zahlreichen Thermalquellen, farbigen Seen und seinem gewöhnungsbedürftigen Schwefelduft. Auckland hat mich  bis auf das Wetter nicht wirklich begeistert, was womöglich daran lag, dass ich nicht Lange genug dort war und aus Wellington kam. Alles was sich darüber befindet ist jedoch traumhaft! Northland nennt sich dieses Fleckchen Erde, auf dem man Delphine bewundern kann, sich eine hübsche Insel an die nächste reiht und man mit einem Boogie Board endlose Sanddünen hinunter düsen kann. Zusammen mit Freunden aus Wellington, bin ich mit dem Auto bis an den nördlichsten Punkt Neuseelands gefahren. Die Zelte haben wir jede Nacht an einem anderen Strand aufgeschlagen, Wasser gab es aus großen Kanistern und gekocht wurde unterm Sternenhimmel. 

Auckland - Skycity
Bridal veil Falls, Hamilton / Hamilton Gardens
waiheke Island - Auckland
Dead pool - Wai O Tapu Thermal Wonderland - Rotorua
Blue pools - somewhere pretty much in the middle of the northisland
Raglan beach - west coast
Kauri Wälder - Northland
Cape Reinga - Northland

{ PHOTOGRAPHY } sunset on mount Paku

Sonntag, 10. September 2017

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We do not remember days -  we remember moments, and how they made us feel.

Mount Paku, Coromandel, New Zealand

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